Ich muss nicht Berlin sein. Ich bin Berlin!
Frei heraus: ich halte die Image-Kampagne, die seit gestern den Berlinerinnen und Berlinern mehr Selbstbewusstsein vermitteln und zukünftig noch mehr Touristen in die Stadt locken soll sowohl für absolut überflüssig als auch noch für langweilig und am aller schlimmsten: für auswechselbar. Diese Idee würde auch in Posemuckel funktionieren. Doch offensichtlich kann Berliner Politik einfach nicht besser als provinziell, so lange es nur genug kostet. Erinnern wir uns nur mal an die grottenschlechte Olympia-Kampagne von vor einigen Jahren. Berlin passiert, während Politik gemacht wird. Dabei geht es doch so viel besser, wie Berliner Unternehmen immer wieder zeigen. Die Werbefeldzüge der BSR, von Berliner Kindl oder aktuell auch Hertha BSC treffen Mitten ins Lebensgefühl des Berliners. Das schafft Identität. Seid einfach Berlin, während andere über Berlin seiern. Noch ein paar Gedanken dazu gibts von mir hier. Und kurz und knapp zusammengefasst sag ich es mit dem genialen OL:
